| Verfasst am: 04.02.2010, 14:19 | |
|
Rhizombildender Bambus kann sich nach einigen Jahren, bedingt durch unsachgemäße Pflanzung, zum ernsthaften Problem auswachsen. Seine Rhizome beginnen pünktlich zum Frühjahr stetig fortschreitend den Garten zu durchdringen, Bodenplatten und Fliesen anzuheben, Fundamente und Isolierungen zu beschädigen oder bereits über die Grenzen zu Ihren Nachbarn hinüber zu wuchern, jetzt ist es Zeit zu Handeln.
Der Bambus sollte nun, je nach Situation und Schadensumfang, entweder vollständig entfernt, oder nachträglich mit einer speziellen Rhizomsperre gegen ein unkontrolliertes Auswuchern nachträglich gesichert werden. Rhizombildender Bambus sollte daher bereits im Vorfeld immer mit einer Rhizomsperre fachgerecht begrenzt werden um Schäden und Schwierigkeiten bereits im Vorfeld zu vermeiden. Wo der Einbau einer Rhizomsperre nicht möglich ist, sollte bei der Bambusauswahl unbedingt einem horstbildenden Bambus (Fargesia) der Vorzug gegeben werden. Oftmals empfohlene Teichfolien und Speiskübel bieten auf Dauer definitiv keinen ausreichenden Schutz vor den Bambusrhizomen. Bei Fragen zum Thema Bambusentfernung und Begrenzung können Sie uns ansprechen. Wir bieten Ihnen zuverlässig, termingerecht und fachkundig: Bambus-Komplettentfernungen inkl. Entsorgung. Spezialentfernung von Bambusrhizomen in Bautennähe oder Teichen. Kompletteinbau von fachgerechten Rhizomsperresystemen
|
|
|
| |